09.07.26
Für Jugendliche gibt es ein neues Angebot, um unsere Ausstellung „Mut und Ohnmacht“ kennenzulernen: Unser Entdeckungsheft lädt zu einer spannenden Spurensuche ein. Es ist kostenfrei am Info-Tresen in der Ausstellung erhältlich. Nach erfolgreicher Detektivarbeit wartet ein kleines Geschenk.
07.07.26
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Meldung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau:
Am 30. Juni und 1. Juli fand die erste auswärtige Sitzung des Stiftungsrats der Stiftung für ehemalige politisch Verfolgte (vormals Stiftung für ehemalige politische Häftlinge) in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau statt. Zum Auftakt erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch die Dauerausstellung und kamen mit einer Zeitzeugin ins Gespräch. Im Mittelpunkt des Tages standen außerdem der Austausch mit der Betroffeneninitiative ehemaliger DDR-Heimkinder und der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau sowie ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Heide Glaesmer zu den medizinischen und sozialen Langzeitfolgen repressiver DDR-Heimerziehung für ehemalige Heimkinder und ihre Angehörigen.
06.07.26
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Meldung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.:
Am 18. Juni 2026 übergab Gunter Jähnig, Vorsitzender und ehemaliger Geschäftsführer des Behindertenverband Leipzig e. V., seinen Vorlass an das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V. (ABL).
25.06.26
Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain sucht ab dem 1. September 2026 oder später eine/n Freiwillige/n im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder des Bundesfreiwilligendienstes (BFD).
24.06.26
Welche Rolle spielte Musik unter den Bedingungen von Haft, Isolation und politischer Verfolgung? Dieser Frage widmet sich ein neuer Podcast der Gedenkstätte Bautzen. Im Mittelpunkt steht die Matinee „Musik, wo Schweigen ist“, die sich mit dem kulturellen Leben im sowjetischen Speziallager Bautzen befasste. Gesprächspartnerin ist die Violinistin und Musikwissenschaftlerin Dr. Anna Barbara Kastelewicz, deren Forschungen neue Perspektiven auf die Geschichte der sowjetischen Speziallager eröffnen.
23.06.26
In der Schriftenreihe „Zeitfenster“ der Stiftung ist als Band 14 der Band „Zwischen Schuld und Unrechtsjustiz. Zur Praxis sowjetischer Militärtribunale in Deutschland 1945-1956“ erschienen. Er enthält im Wesentlichen die Beiträge eines von der Dokumentationsstelle Dresden in Kooperation mit der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam am 7. November 2024 veranstalteten Fachworkshops.
18.06.26
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten weist auf einen Call for Participation der Stiftung Friedliche Revolution hin:
Vom 8. bis 10. Oktober 2026 findet in Leipzig die Revolutionale International Round Table Conference 2026 (IRT26) unter dem Motto „Democratic Memories. Democratic Futures“ statt. Die internationale Demokratie- und Menschenrechtskonferenz richtet sich an Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, Vertreterinnen und Vertreter von NGOs sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa und weltweit.
17.06.26
Die Videoinstallation „Generation Mauerbau“ ist vom 1. Juli bis 4. Oktober 2026 in der Gedenkstätte Bautzen zu sehen. Frauen und Männer aus Sachsen, Baden-Württemberg und Berlin erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen mit der deutschen Teilung und dem Mauerfall. Alle wurden 1961, im Jahr des Mauerbaus, geboren. In Video-Interviews schildern sie ihre Erinnerungen an die deutsche Teilung, den Mauerfall und an die Veränderungen ihres Lebens durch die Deutsche Einheit. Sie berichten von Glücksgefühlen und Chancen, auch von Enttäuschungen, Ängsten, inneren Brüchen und tiefem Misstrauen gegenüber der Zukunft.
16.06.26

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt Veranstaltungsankündigungen der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig:
Auch im Sommer hat die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig für Interessierte verschiedene Angebote.
15.06.26
Auf dem YouTube-Kanal der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist ein Clip zur Verleihung des Karl-Wilhelm-Fricke-Preises 2026 erschienen. Der Hauptpreis ging in diesem Jahr an das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V. (ABL).