11.03.26
Seit dem 1. März 2026 ist die Historikerin Martina Meiselbach wissenschaftliche Referentin für internationale Vernetzung in der Geschäftsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Dresden. Zu ihren zentralen Aufgaben gehört die Vorbereitung und Organisation des ersten Deutsch-Polnischen Gedenkstättenforums, das im November 2026 in Dresden und Pirna stattfinden soll.
11.03.26

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt Veranstaltungsankündigungen der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig:
Auch im April hat die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig für Interessierte verschiedene Angebote.
10.03.26
In der Dauerausstellung der Gedenkstätte Münchner Platz erinnern Karteikarten an die im Hinrichtungshof des Dresdner Landgerichts getöteten Menschen. Seit 2014 wurden schrittweise Biographien ergänzt. Diese Woche kamen nun 80 neue Biographien hinzu. In knapper Form können die Lebens- und Verfolgungsgeschichten dieser Menschen nachvollzogen werden. Die meisten von ihnen waren im tschechischen Widerstand gegen die deutsche Besatzungsherrschaft aktiv.
03.03.26

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Meldung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau:
Die Wanderausstellung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau „ZIEL: UMERZIEHUNG! – Die Geschichte repressiver Heimerziehung in der DDR“ ist vom 12. Januar bis zum 27. März 2026 im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Halle (Saale) zu sehen.
02.03.26

Am 27. Februar 2026 präsentierten die Dokumentationsstelle Dresden und die Gedenkstätte Bautzen auf der 18. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung in Suhl ihr gemeinsames Projekt zur systematischen Erfassung und Auswertung der sogenannten Kompromatslisten aus dem Speziallager Bautzen.
17.02.26

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt Veranstaltungsankündigungen der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig:
Auch im März hat die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig für Interessierte verschiedene Angebote.
12.02.26
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Meldung des Projekts „Mitmach-Raum-Tagebuch im Tharandter Wald“:
Das Jahr 2025 hatte aufgrund des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges für uns eine besondere Bedeutung. Es war durch Aktivitäten zur stärkeren Bekanntmachung des das Mitmach-Raum-Tagebuchs geprägt. Wesentlich war dabei ein Vermittlungsprojekt in der 2. Jahreshälfte, was durch Förderung der Kulturstiftung Sachsen möglich wurde.
11.02.26
Zur Wanderausstellung „Die Verleugneten“, die gemeinsam von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, der Stadt Leipzig, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Zusammenarbeit mit dem Riebeckstraße 63 e. V. und der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig präsentiert wird, findet im Februar und März 2026 ein umfangreiches Begleitprogramm statt.
10.02.26
Die Geschäftsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten bietet ab September 2026 eine Einsatzstelle im FSJ Politik an. Das FSJ Politik wird von der Sächsischen Jugendstiftung koordiniert. Das Freiwillige Soziale Jahr Politik richtet sich an junge Menschen, die sich nach der Schule orientieren, praktische Erfahrungen sammeln und sich zugleich gesellschaftlich engagieren möchten – mit Einblicken in Erinnerungskultur, politische Bildung, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit.
04.02.26

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Mitteilung der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur:
Hoheneck gilt als eines der berüchtigtsten Gefängnisse der DDR. Zwischen 1950 und 1989 waren dort rund 24.000 Frauen inhaftiert, etwa 8.000 von ihnen aus politischen Gründen. Mit dem nun erschienenen Band „Hoheneck. Die Geschichte des zentralen Frauengefängnisses in der DDR“ legt der Historiker Sebastian Lindner erstmals eine umfassende Gesamtdarstellung dieses zentralen Haftortes vor.