Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Der Leiter der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain, Jens Nagel, begrüßt Sie in der Gedenkstätte. Von da fahren Sie gemeinsam zum rund sieben Kilometer entfernten ehemaligen Lagergelände am Bahnhof Jacobsthal. Das Gelände ist heute ein Naturschutzgebiet und daher nur im Rahmen öffentlicher Führungen betretbar.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
In einer Sonderführung beleuchten wir das Schicksal psychisch erkrankter Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Großschweidnitz und begeben uns auf die Suche nach den Spuren, die ihre Ermordung auf dem Anstaltsfriedhof hinterlassen hat.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Der Rundgang in und um den früheren Justizkomplex folgt den Spuren, die die Nutzung des Ortes als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte bis Ende der 1950er-Jahre hinterlassen hat. Er greift zudem die Zeugnisse des Gedenkens und Erinnerns der DDR-Gedenkstätte auf, die mit der Übergabe des Gebäudekomplexes an die Technische Hochschule um den früheren Hinrichtungshof eingerichtet wurde. In den Blick gerät auch die DDR-Hinrichtungsstätte, auf die keinerlei Spuren vor Ort mehr verweisen.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Die anderthalbstündige Führung spannt den Bogen von der Vorgeschichte des Kriegsgefangenenlagers bis zur Nutzung in der Nachkriegszeit und der Geschichte der Gedenkstätte selbst.
Veranstalter: Gedenkstätte Bautzen
Roman Knižka kehrt mit einem eindrucksvollen literarisch-musikalischen Programm in seine Heimatstadt zurück. Gemeinsam mit dem Ensemble OPUS 45 präsentiert er unter dem Titel „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“ eine bewegende Annäherung an die deutsch-jüdische Geschichte.
06.06.26
(12:00)
-
07.06.26
(15:00)
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Sachsenburg e.V. und der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg e. V.:
Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg.
Veranstalter: Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Gedenkstätte Großschweidnitz, Anderer Veranstalter
Friedhöfe erzählen immer auch Lebensgeschichten. Zum Beispiel die von Osias Rubinstein und Elsa Neuberger. Beide fielen den nationalsozialistischen Krankenmorden in Großschweidnitz zum Opfer. Sie wurden auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in Dresden bestattet. Ihre Grabsteine sind trotz der wechselvollen Geschichte des Friedhofes bis heute erhalten.
Veranstalter: Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Gedenkstätte Großschweidnitz, Anderer Veranstalter
Friedhöfe erzählen immer auch Lebensgeschichten. Zum Beispiel die von Osias Rubinstein und Elsa Neuberger. Beide fielen den nationalsozialistischen Krankenmorden in Großschweidnitz zum Opfer. Sie wurden auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in Dresden bestattet. Ihre Grabsteine sind trotz der wechselvollen Geschichte des Friedhofes bis heute erhalten.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Gedenk- und Begräbnisanlagen auf dem Johannisfriedhof erinnern bis heute an dort bestattete Hinrichtungsopfer, Luftkriegstote, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge oder Soldaten beider Weltkriege. Ein Rundgang zu ausgewählten Anlagen und Gräbern fragt nach den Gründen für den gewaltsamen Tod der bestatteten Menschen und den Umgang mit den Gräbern im Nationalsozialismus, in der sowjetischen Besatzungszeit, der DDR und heute.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Am 13. September 2026 findet der Tag des offenen Denkmals statt. Motto und damit Thema sind in diesem Jahr Netzwerke und die ihnen zugrundeliegende Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Das Motto lädt dementsprechend dazu ein, auch Denkmäler neuerer Herkunft und abseits von Schlössern und Stauen in den Mittelpunkt zu stellen und in ihrer historischen Wertigkeit anzuerkennen.
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