Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Gedenkstätte Bautzen
Vor 70 Jahren wurde Bautzen II zur Sonderhaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit. Der Ort steht bis heute für politische Verfolgung und Isolation in der DDR. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht Bautzen II als Haftort für Spione während des Kalten Krieges.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
In zwei Sonderführungen beleuchten wir die Rolle der Landesanstalt Großschweidnitz im Netzwerk der NS-Krankenmorde.
Veranstalter: Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
Die früheren Justizgebäude am Münchner Platz sind ein bauliches Zeugnis der Vergangenheit. Nur noch wenig erinnert jedoch an ihre Nutzung als Gerichtsort, Gefängnis und Hinrichtungsstätte. Umso präsenter sind die Gestaltungselemente der DDR-Gedenkstätte, die mittlerweile ebenfalls unter Denkmalschutz stehen. Sie erzählen davon, wie die „antifaschistische“ Gedenkstätte ihren Beitrag zum Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft leisten sollte.
Veranstalter: Gedenkstätte Bautzen
Die Besucherinnen und Besucher erwartet am Tag des offenen Denkmals zwischen 10 und 17 Uhr ein besonderer Tag mit zahlreichen Begegnungen und Einblicken in die Geschichte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses Bautzen II. Rund 35 ehemalige politisch Inhaftierte sind vor Ort. Frauen und Männer aus Ost und West, Regimegegnerinnen und Regimegegner, Spioninnen und Spione sowie Fluchthelferinnen und Fluchthelfer berichten persönlich von ihren Erfahrungen, den Umständen ihrer Verhaftung und davon, wie die Haft ihr weiteres Leben geprägt hat. Die Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Am 13. September 2026 findet der Tag des offenen Denkmals statt. Motto und damit Thema sind in diesem Jahr Netzwerke und die ihnen zugrundeliegende Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Das Motto lädt dementsprechend dazu ein, auch Denkmäler neuerer Herkunft und abseits von Schlössern und Stauen in den Mittelpunkt zu stellen und in ihrer historischen Wertigkeit anzuerkennen.
Veranstalter: Erinnerungsort Torgau
Zum Tag des offenen Denkmals lädt der Erinnerungsort Torgau zu einer öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Mut und Ohnmacht“ ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Ausstellung erzählt von Protest und Widerstand, von Verfolgung und politischer Haft in Torgau. Bewegende Interviews mit Verfolgten, eindrückliche Fotos und interessante Informationen sind zu entdecken.
Veranstalter: Erinnerungsort Torgau
Zum Tag des offenen Denkmals lädt der Erinnerungsort Torgau zu einer öffentlichen Führung am ehemaligen NS-Militärgefängnis Torgau-Brückenkopf ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals laden der Förderverein der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain und die Gedenkstätte selbst zu einer Besichtigung des Bahnhofgebäudes von Jacobsthal ein.
16.09.26
(17:00)
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01.11.26
(17:00)
Veranstalter: Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Anderer Veranstalter
Über 7 600 Menschen aus bayerischen Heil- und Pflegeanstalten wurden 1940 und 1941 während der „Aktion T4“ in nationalsozialistischen Tötungsanstalten ermordet.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltung der AG Geschichte Radebeul:
Am 22. September 2026, 15 Uhr, werden am Grundstück der Villa Kolbe-Kohlmann-Kuhnt in Radebeul (Zinzendorfstraße 16) vier Stolpersteine verlegt, die an die Familie Kohlmann erinnern.
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