Bevorstehende Veranstaltungen
01.07.26
(14:00)
-
31.08.26
(15:00)
Veranstalter: Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
Auch dieses Jahr bietet die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein im Juli und August für alle Interessierten wieder täglich 14 Uhr eine kostenfreie Führung an.
Veranstalter: Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, Anderer Veranstalter
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau und des Riebeckstraße 63 e. V.:
Wir laden herzlich zur nächsten Ausgabe des Erzählcafés zu den Venerologischen Stationen in der DDR am Donnerstag, 20. August 2026 um 16.30 Uhr ein.
Veranstalter: Bautzen-Komitee
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltungsankündigung des Bautzen-Komitees:
Das Bautzen-Komitee wird im August 2026 erstmalig eine Kunstausstellung auf der Gräberstätte Karnickelberg beherbergen, welche wir am Sonntag, den 23. August, 15 Uhr – im Rahmen einer Vernissage – eröffnen werden und die für fünf Wochen (jeweils Sonntags) in der Kapelle zu sehen sein wird.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain stellt sich am Diakoniesonntag vor und lädt herzlich zu einem Erzählcafé über die Geschichte und Gegenwart des Zeithainer Ortsteils Nikopol ein.
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Die anderthalbstündige Führung spannt den Bogen von der Vorgeschichte des Kriegsgefangenenlagers bis zur Nutzung in der Nachkriegszeit und der Geschichte der Gedenkstätte selbst. Ebenso nimmt der Rundgang die wechselvolle Geschichte der Erinnerung an die Leiden der Kriegsgefangenen nach 1945 sowohl in Zeithain als auch in der Sowjetunion in den Blick. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Zurückgelassen. Fundstücke aus der Kriegsgefangenenschaft“ zu erkunden.
03.09.26
(00:00)
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04.09.26
(00:00)
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz, Anderer Veranstalter
Die Herbstschule befasst sich mit den Themen Antisemitismus, Ableismus und und Rassismus gegen Sinti* und Roma*. Den komplexen Themen wird sich mit Film und Gespräch, Werkstattbericht, Vortrag und Gedenkstättenbesuch genähert. Dabei werden Geschichte und Gegenwart gleichermaßen beleuchtet.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Terminankündigung der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e. V. in Kooperation mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e. V., dem Landesamt für Archäologie Sachsen, dem Museum Bautzen und dem VIA REGIA Begegnungsraum – Landesverband Sachsen e. V.:
Im Rahmen des Themenjahres „TACHELES – Jüdische Kultur in Sachsen 2026“ lädt das Projekt „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ zu einer bewegenden Reise ein: einer gemeinsamen Gedenkfahrt zu Orten jüdischer Verfolgung und NS-Zwangsarbeit in der Oberlausitz. Denn die Spuren der nationalsozialistischen Vergangenheit liegen noch immer unter uns – im wörtlichen Sinn. Viele dieser Orte sind vergessen, nur wenige kennen Ihre Geschichte. Wir fahren hin!
Veranstalter: Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig:
Welche Spuren hat die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in den Familien der Nachkommen hinterlassen – und wie verändert sich die Erinnerung über Generationen hinweg?
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Am 13. September 2026 findet der Tag des offenen Denkmals statt. Motto und damit Thema sind in diesem Jahr Netzwerke und die ihnen zugrundeliegende Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Das Motto lädt dementsprechend dazu ein, auch Denkmäler neuerer Herkunft und abseits von Schlössern und Stauen in den Mittelpunkt zu stellen und in ihrer historischen Wertigkeit anzuerkennen.
Veranstalter: Erinnerungsort Torgau
Zum Tag des offenen Denkmals lädt der Erinnerungsort Torgau zu einer öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Mut und Ohnmacht“ ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Ausstellung erzählt von Protest und Widerstand, von Verfolgung und politischer Haft in Torgau. Bewegende Interviews mit Verfolgten, eindrückliche Fotos und interessante Informationen sind zu entdecken.
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