Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, Anderer Veranstalter
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau und des Riebeckstraße 63 e.V.:
Wir laden herzlich zur nächsten Ausgabe des Erzählcafés zu den Venerologischen Stationen in der DDR am Mittwoch, 10. Juni 2026 um 16.30 Uhr ein.
Veranstalter: Bautzen-Komitee
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltungsankündigung des Bautzen-Komitees:
Mit einer Gedenkveranstaltung erinnert der Bautzen-Komitee e. V. gemeinsam mit der Stadt Bautzen und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten/Gedenkstätte Bautzen an den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 vor 73 Jahren.
Veranstalter: Gedenkstätte Bautzen
Musik war für viele Häftlinge des sowjetischen Speziallagers Bautzen ein Ausdruck von Hoffnung, innerem Widerstand und ungebrochener Menschlichkeit. Sie half ihnen, den entbehrungsreichen Lageralltag zu überstehen und zeugt bis heute vom Überlebenswillen der Gefangenen. So entstanden im sogenannten „Gelben Elend“ Kompositionen von außergewöhnlicher Ausdruckskraft – ohne Papier und Stift, allein aus dem Gedächtnis heraus.
Veranstalter: Archiv Bürgerbewegung Leipzig
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt eine Veranstaltungsankündigung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig:
Bärbel Bohley war eine ostdeutsche Künstlerin und Bürgerrechtlerin. Sie wurde 1988 als Oppositionelle in der DDR verhaftet und zwangsweise in den Westen abgeschoben. Über die Zeit in Westdeutschland und ihre Reisen nach England, Frankreich und Italien sowie ihre Begegnungen mit westeuropäischen Intellektuellen, Politikerinnen und Politikern führte sie ein Tagebuch als Zeugnis ihres ungebrochenen Widerstands. Nach 6 Monaten erkämpfte sie ihre Rückkehr in die DDR – ein einmaliger Vorgang. Sie wurde Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung „Neues Forum“ und das prominente Gesicht der Friedlichen Revolution 1989. Sie verstarb 2010 an Krebs.
Veranstalter: Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
Auch bei der diesjährigen Dresdner Museumsnacht am 20. Juni 2026 ist die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden wieder dabei.
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Am 22. Juni 1941 begann mit dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion der nationalsozialistische Vernichtungskrieg im Osten. Innerhalb weniger Wochen besetzte Deutschland weite Teile Osteuropas. Der Krieg kostete Millionen Menschen das Leben und prägte unzählige Familien bis heute.
Veranstalter: Dokumentationsstelle Dresden
Der Student Herbert Belter (*1929) wurde am 28. April 1951 in Moskau erschossen. Ein sowjetisches Militärtribunal hatte ihn im Januar 1951 im Untersuchungsgefängnis Dresden-Bautzner Straße zum Tode verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, gemeinsam mit Kommilitonen vor den Volkskammerwahlen im Herbst 1950 kritische Flugblätter an der Universität Leipzig verteilt und dem West-Berliner Rundfunksender RIAS über die Stimmung unter den Studenten berichtet zu haben.
Veranstalter: Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
In diesem Jahr finden einige Veranstaltungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung zur Langen Nacht der Wissenschaften in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden statt.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Die anderthalbstündige Führung spannt den Bogen von der Vorgeschichte des Kriegsgefangenenlagers bis zur Nutzung in der Nachkriegszeit und der Geschichte der Gedenkstätte selbst. Ebenso nimmt der Rundgang die wechselvolle Geschichte der Erinnerung an die Leiden der Kriegsgefangenen nach 1945 sowohl in Zeithain als auch in der Sowjetunion in den Blick. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Zurückgelassen. Fundstücke aus der Kriegsgefangenenschaft“ zu erkunden.
01.07.26
(14:00)
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31.08.26
(15:00)
Veranstalter: Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
Auch dieses Jahr bietet die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein im Juli und August für alle Interessierten wieder täglich 14 Uhr eine kostenfreie Führung an.
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