Pirna-Sonnenstein: Gedenkstätte stellt neuen Besucherrekord auf
„Wie die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein mitteilte, war der Erinnerungsort auch im Jahr 2025 ein vielbesuchter Ort der Auseinandersetzung mit der Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde. Mit insgesamt 21.018 Besuchern verzeichnete die ehemalige Heil- und Pflegeanstalt einen Zuwachs von fast 2.000 Besuchern im Vergleich zum Vorjahr.“
Bildung mal anders: Susanne Siegert erzählt die Geschichten von NS-Verbrechen, die im Unterricht fehlen
„Vom Scrollen zum Erinnern: Die Journalistin Susanne Siegert eröffnet in den sozialen Medien, mit ihrem Buch ‚Gedenken neu denken‘ und auf ihren Lesungen neue Perspektiven auf NS Verbrechen. […] MDR SACHSEN hat mit ihr auf ihrer aktuellen Lesereise die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein besucht.“
Yad Vashem in Sachsen: »Ehrlich gesagt – wir brauchen es«
„In Sachsen gaben mehrere Abgeordnete freilich zu bedenken, die Errichtung einer Yad-Vashem-Außenstelle dürfte nicht zulasten der bestehenden Erinnerungslandschaft gehen. Deren geplantes Budget wäre genauso groß wie das der gesamten Stiftung Sächsische Gedenkstätten, betont Luise Neuhaus-Wartenberg (Linke).“
KZ Buchenwald: Wo Frauen für Hitler ausgebeutet wurden, trainieren heute Neonazis
„Vor allem seit 2020, Beginn der Corona-Pandemie, hätten die Aggressionen und Grenzüberschreitungen von Besuchern zugenommen, sagt Sven Riesel, stellvertretender Geschäftsführer Stiftung Sächsische Gedenkstätten.“
Kritik an Aus für Gedenkstätten-Leiterin in Stollberg – Ringen um neue Struktur in Hoheneck nimmt Fahrt auf
„Der Abschied von Mareike Schönle-Jennrich als Gedenkstättenleiterin in Hoheneck sorgt für Unmut in der Stadt. Eine Fraktion bemängelt die Entscheidung und sieht die Entwicklung gefährdet. Wie wird die Stiftung Sächsische Gedenkstätten reagieren?“
Wie in Großschweidnitz ein Zufallsfund die Schicksale ermordeter Patienten ans Licht holt
„In der damaligen Landesanstalt Großschweidnitz wurden zur Zeit des Nationalsozialismus mehr als 5.500 Frauen, Männer und Kinder ermordet. Hier wurden psychisch kranke Menschen untergebracht, die im Nationalsozialismus als "lebensunwert" stigmatisiert wurden. An ihre Schicksale erinnert nun ein neues Schaudepot auf dem Gelände der Gedenkstätte mit mehr als 130 Grabsteinen.“
„Mit zahlreichen Veranstaltungen wird am Dienstag anlässlich des Holocaust-Gedenktags an die Vernichtung der Juden im Nationalsozialismus erinnert. Im Landtag wurde eine Gedenkstunde abgehalten. Geplant sind ferner Gottesdienste und Kranzniederlegungen. So werden an der Dresdner Kreuzkirche die Namen jüdischer Opfer verlesen, die einst in der Landeshauptstadt lebten.“
NS-Krankenmorde: Die tragische Geschichte von Christian Schmid
„Christian Schmid ist 1943 in der Landesanstalt Großschweidnitz umgekommen. Jetzt wird seine Geschichte bei der Einweihung eines besonderen Depots erzählt – von seiner Nichte.“
Holocaust-Gedenktag in Torgau: „Mein Großvater hat nie jemanden verraten“
„Am Fort Zinna wurde der NS-Opfer gedacht. Mit dabei: Christine Gros, deren Großvater vor 81 Jahren auf Befehl der Nazis hingerichtet wurde. Welche Fragen Schüler und Besucher dabei bewegen – auch mit Blick auf die Gesellschaft heute.“
Ab 1. Januar 2023 hat nach dem Sächsischen Transparenzgesetz jede Person auf Antrag Anspruch auf Zugang zu den bei einer transparenzpflichtigen Stelle verfügbaren Informationen, soweit keine Ausnahme gilt. Sobald die Sächsische Transparenzplattform im Internet errichtet ist, spätestens ab 1. Januar 2026, werden transparenzpflichtige Stellen zusätzlich verpflichtet sein, die in § 8 des Sächsischen Transparenzgesetzes genannten Informationen auf dieser Plattform zu veröffentlichen.
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft ist eine transparenzpflichtige Stelle.
Gefördert durch
Diese Maßnahme wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.