Von Lockwitz nach Moskau
Datum:
Veranstalter:
Anderer VeranstalterOrt:
Am 25. März 1951 verurteilte ein sowjetisches Militärgericht in Dresden den Lockwitzer Heinz Domaschke und sieben Mitangeklagte zum Tode bzw. zu langjährigen Haftstrafen. Den Verurteilten wurden Militärspionage, antisowjetische Propaganda und Waffenbesitz für den den amerikanischen militärischen Abwehrdienst CIC zur Last gelegt. Auf der Grundlage von Unterlagen aus deutschen und russischen Archiven rekonstruiert der Leiter der Dokumentationsstelle Dresden, Dr. Bert Pampel, im Rahmen der Reihe „Lockwitzer Heimatgeschichten“ Entstehung, Aktivitäten und Aufdeckung der Lockwitzer Gruppe.
Mehr Informationen finden Sie hier:
Lockwitzer Heimatgeschichten: Baukultur, Spionage und Postgeschichte - Heimatverein Lockwitz
Kontakt
Dr. Bert Pampel
Leiter der Dokumentationsstelle Dresden | Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Tel. 0351 2788503-11
bert.pampel@stsg.de

