28.01.25
Am 27. Januar 2025 fanden auch in Riesa verschiedene Veranstaltungen zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt. So trafen sich zunächst um 14 Uhr Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und aus der Riesaer Stadtgesellschaft zu einer Kranzniederlegung am Denkmal für die Opfer von Gewaltherrschaft vor dem Stadtmuseum am Poppitzer Platz.
28.01.25
Am Abend des 27. Januar gedachten in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Dresden sowie des Freistaates Sachsen, darunter die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus und Vorsitzende des Gedenkstättenstiftungsrates Barbara Klepsch, Angehörige von Parteien und aus der Zivilgesellschaft der Opfer des Nationalsozialismus. Im Anschluss an die Gedenkfeier stellte der Förderkreis Gedenk- und Begegnungsort Alter Leipziger Bahnhof seine Ideen für einen künftigen Erinnerungsort zur Deportationsgeschichte in Dresden vor.
27.01.25
Auf Einladung der SFZ Förderzentrum gGmbH nahmen der stellvertretende Stiftungsgeschäftsführer Sven Riesel und Melanie Wahl von der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein an der Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“ in der Landeserziehungsanstalt Chemnitz-Altendorf teil.
27.01.25
Ab sofort können Interessierte sich von ihren mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) durch die Gedenkstätte Bautzen leiten lassen.
27.01.25
80 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz nahm die Leiterin der Gedenkstätte Bautzen, Silke Klewin, an der Gedenkfeier an der Neuschen Promenade in Bautzen teil. Sie legte am Gedenkstein für die KZ-Häftlinge ein Gebinde nieder.
27.01.25
Im Vorfeld des Gedenktages vom 27. Januar 2025 für die Opfer des Nationalsozialismus hat die SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses Berlin die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden besucht. Am Freitag, 24. Januar 2025, informierten sich rund 80 Abgeordnete, Senatorinnen und Senatoren sowie Mitarbeitende über die Geschichte des früheren Justizstandorts mit Gerichtsgebäude, Haft- und Hinrichtungsstätte. Die SPD-Gruppe war anlässlich einer dreitägigen Klausurtagung in Dresden.
27.01.25
Zentrale Gedenkfeier des Freistaates Sachsen und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Pirna
Am 26. Januar 2025 fand in Pirna die zentrale Gedenkveranstaltung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten und des Freistaates Sachsen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus statt. Das Gedenken begann mit einer Kranzniederlegung an der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein und einer Führung durch den historischen Ort. Im Anschluss fand um 17 Uhr in der Stadtkirche St. Marien zu Pirna das Gedenkkonzert „Die Musik nach Hause bringen“ statt.
22.01.25
Am Sonntag den 26. Januar 2025 bleibt die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein aufgrund einer Veranstaltung geschlossen.
20.01.25

In den Jahren 1950 bis 1952 verurteilte die sowjetische Militärjustiz in Dresden mindestens 109 Menschen zum Tode. Zu ihnen zählten oppositionelle Studenten, Mitglieder bürgerlicher Parteien und Informanten der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU) oder westlicher Geheimdienste. Eine neue Website vermittelt ausgehend von zwölf Gnadengesuchen Informationen über die Verurteilten und die Hintergründe ihrer Verhaftung sowie Wissen über das Begnadigungsverfahren und die Urteilsvollstreckung.
20.01.25
Am 27. Januar zeigt ZDFinfo anlässlich des bundesweiten Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus die Dokumentation „Verbotene Liebe – Queere Schicksale in der NS-Diktatur“. Dort geht der Schauspieler Jannik Schümann auf Spurensuche nach Fritz Spangenberg, der im Torgauer Militärgefängnis Brückenkopf inhaftiert war. In der Dokumentation spricht Jannik Schümann dafür auch mit Elisabeth Kohlhaas, der Leiterin des Erinnerungsortes Torgau.