Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Veranstalter: Erinnerungsort Torgau
Am Dienstag, dem 14. April 2026, eröffnet der Erinnerungsort Torgau feierlich einen neuen Gedenkort für die Verfolgten der nationalsozialistischen Militärjustiz auf dem Gelände des ehemaligen Militärgefängnisses Brückenkopf in Torgau. Der Festakt beginnt um 14 Uhr. Wir bitten Sie um eine vorherige Anmeldung bis zum 7. April 2026.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Die Ausstellung VERURTEILT. INHAFTIERT. HINGERICHTET verdeutlicht anhand ausgewählter Biografien, was passiert, wenn Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte missachtet werden. Im Mittelpunkt stehen Frauen und Männer, die am Münchner Platz inhaftiert waren, hier verurteilt oder hingerichtet worden sind.
Veranstalter: Dokumentationsstelle Dresden
Am 29. April 1952 standen in Potsdam, auf dem Hauptgelände der sowjetischen Militärspionageabwehr in Deutschland, fünf Männer vor dem Militärtribunal der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Der Rundgang in und um den früheren Justizkomplex folgt den Spuren, die die Nutzung des Ortes als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte bis Ende der 1950er-Jahre hinterlassen hat. Er greift zudem die Zeugnisse des Gedenkens und Erinnerns der DDR-Gedenkstätte auf, die mit der Übergabe des Gebäudekomplexes an die Technische Hochschule um den früheren Hinrichtungshof eingerichtet wurde. In den Blick gerät auch die DDR-Hinrichtungsstätte, auf die keinerlei Spuren vor Ort mehr verweisen.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Gedenk- und Begräbnisanlagen auf dem Johannisfriedhof erinnern bis heute an dort bestattete Hinrichtungsopfer, Luftkriegstote, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge oder Soldaten beider Weltkriege. Ein Rundgang zu ausgewählten Anlagen und Gräbern fragt nach den Gründen für den gewaltsamen Tod der bestatteten Menschen und den Umgang mit den Gräbern im Nationalsozialismus, in der sowjetischen Besatzungszeit, der DDR und heute.
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