Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Während des Zweiten Weltkrieges waren auch in der Oberlausitz tausende Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Sie arbeiteten in der Rüstungsindustrie, z.B. den Zittwerken, bei örtlichen Bauern oder auch in der Bergwirtschaft auf dem Oybin. Viele stammten aus der Sowjetunion und wurden als „Ostarbeiter“ besonders schlecht behandelt.
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain bietet bis in den Herbst kostenfreie Führungen durch die Ausstellungsräume und das Außengelände der Gedenkstätte an.
Veranstalter: Dokumentationsstelle Dresden
Am 29. April 1952 standen in Potsdam, auf dem Hauptgelände der sowjetischen Militärspionageabwehr in Deutschland, fünf Männer vor dem Militärtribunal der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Der Leiter der Gedenkstätte, Jens Nagel, begrüßt Sie in der Gedenkstätte. Von da fahren Sie gemeinsam zum ca. 7 Kilometer entfernten ehemaligen Lagergelände am Bahnhof Jacobsthal. Das Gelände ist heute ein Naturschutzgebiet und daher nur im Rahmen öffentlicher Führungen betretbar.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
In einer Sonderführung beleuchten wir das Schicksal psychisch erkrankter Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Großschweidnitz und begeben uns auf die Suche nach den Spuren, die ihre Ermordung auf dem Anstaltsfriedhof hinterlassen hat.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Der Rundgang in und um den früheren Justizkomplex folgt den Spuren, die die Nutzung des Ortes als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte bis Ende der 1950er-Jahre hinterlassen hat. Er greift zudem die Zeugnisse des Gedenkens und Erinnerns der DDR-Gedenkstätte auf, die mit der Übergabe des Gebäudekomplexes an die Technische Hochschule um den früheren Hinrichtungshof eingerichtet wurde. In den Blick gerät auch die DDR-Hinrichtungsstätte, auf die keinerlei Spuren vor Ort mehr verweisen.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Die anderthalbstündige Führung spannt den Bogen von der Vorgeschichte des Kriegsgefangenenlagers bis zur Nutzung in der Nachkriegszeit und der Geschichte der Gedenkstätte selbst.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Gedenk- und Begräbnisanlagen auf dem Johannisfriedhof erinnern bis heute an dort bestattete Hinrichtungsopfer, Luftkriegstote, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge oder Soldaten beider Weltkriege. Ein Rundgang zu ausgewählten Anlagen und Gräbern fragt nach den Gründen für den gewaltsamen Tod der bestatteten Menschen und den Umgang mit den Gräbern im Nationalsozialismus, in der sowjetischen Besatzungszeit, der DDR und heute.
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