Bevorstehende Veranstaltungen
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Veranstalter: Erinnerungsort Torgau
Am Dienstag, dem 14. April 2026, eröffnet der Erinnerungsort Torgau feierlich einen neuen Gedenkort für die Verfolgten der nationalsozialistischen Militärjustiz auf dem Gelände des ehemaligen Militärgefängnisses Brückenkopf in Torgau. Der Festakt beginnt um 14 Uhr. Wir bitten Sie um eine vorherige Anmeldung bis zum 7. April 2026.
Veranstalter: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain
Anlässlich des Regionalen Entdeckertages werden die drei neuen Radrouten „Kriegsgefangenenlager Zeithain“ eingeweiht. Die Routen verbinden die Schönheit des Elbtales und der Gohrischheide mit den leidvollen Schicksalen Tausender Kriegsgefangener.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Die Ausstellung VERURTEILT. INHAFTIERT. HINGERICHTET verdeutlicht anhand ausgewählter Biografien, was passiert, wenn Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte missachtet werden. Im Mittelpunkt stehen Frauen und Männer, die am Münchner Platz inhaftiert waren, hier verurteilt oder hingerichtet worden sind.
20.04.26
(19:30)
-
22.04.26
(19:00)
Veranstalter: Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten teilt Veranstaltungsankündigungen der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig:
Vom 20. bis 22. April wird der Dokumentarfilm „Ja, Andrei Iwanowitsch“ über einen der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald, Andrei Iwanowitsch Moiseenko, an drei Kinos in und um Leipzig gezeigt. Im Anschluss an die Filmvorführung kann man mit Herrn Moiseenko sowie den Filmschaffenden ins Gespräch kommen.
Veranstalter: Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Der feierliche Gedenkakt zum 81. Jahrestag der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithain findet am 23. April 2026 um 15 Uhr in der Gedenkstätte statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Präsident des Sächsischen Landtages, Alexander Dierks.
Veranstalter: Dokumentationsstelle Dresden
Am 29. April 1952 standen in Potsdam, auf dem Hauptgelände der sowjetischen Militärspionageabwehr in Deutschland, fünf Männer vor dem Militärtribunal der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland.
Veranstalter: Gedenkstätte Großschweidnitz
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Der Rundgang in und um den früheren Justizkomplex folgt den Spuren, die die Nutzung des Ortes als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte bis Ende der 1950er-Jahre hinterlassen hat. Er greift zudem die Zeugnisse des Gedenkens und Erinnerns der DDR-Gedenkstätte auf, die mit der Übergabe des Gebäudekomplexes an die Technische Hochschule um den früheren Hinrichtungshof eingerichtet wurde. In den Blick gerät auch die DDR-Hinrichtungsstätte, auf die keinerlei Spuren vor Ort mehr verweisen.
Veranstalter: Anderer Veranstalter
Gedenk- und Begräbnisanlagen auf dem Johannisfriedhof erinnern bis heute an dort bestattete Hinrichtungsopfer, Luftkriegstote, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge oder Soldaten beider Weltkriege. Ein Rundgang zu ausgewählten Anlagen und Gräbern fragt nach den Gründen für den gewaltsamen Tod der bestatteten Menschen und den Umgang mit den Gräbern im Nationalsozialismus, in der sowjetischen Besatzungszeit, der DDR und heute.
Seiten