Presseschau
| 27.01.2012 Kranzniederlegungen, stilles Gedenken und Mahnreden: Die Sachsen haben am Freitag vielerorts an Gedenkstätten und in öffentlichen Einrichtungen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Landtagspräsident Matthias Rößler und Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) unterstrichen am nationalen Gedenktag den Schutz der Menschenwürde. „Unsere eigene deutsche Geschichte sollte Grund genug sein, im Umgang miteinander wachsam zu sein“, appellierte Rößler bei der Gedenkfeier von Parlament und Regierung in Dresden. | |
| 27.01.2012 Mit einer gemeinsamen Gedenkfeier haben der sächsische Landtag und die Landesregierung am Freitag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an die Ermordung tausender psychisch Kranker und Menschen mit Behinderung durch die Nationalsozialisten bis 1945. | |
| 03.11.2011 TV-Beitrag über die Einweihung der Gräberstätte der Opfer der NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein | |
| 03.11.2011 Der Blick von Kazimierz Kowalczyk geht den Hang hinunter. Doch er hat keine Augen für die schöne Aussicht auf die Sächsische Schweiz und die Elbe, die man von hier oben – dem Pirnaer Sonnenstein – hat. Der Pole schaut nur auf den Hang, denn hier liegt vermutlich die Asche seines Vaters, den er verlor, als er gerade neun Jahre alt war. | |
| 03.11.2011 Ein über sechs Meter hohes Kreuz erinnert seit gestern an die Opfer der NS-Morde auf dem Sonnenstein. 70 Jahre nach den Euthanasie-Verbrechen des Hilter-Regimes und seiner Schergen haben die fast 13 720 psychisch kranken und geistig oder körperlich behinderten Menschen sowie 1031 KZ-Häftlinge, die in der Tötungsanstalt ihr Leben ließen, einen würdigen Ort des Gedenkens bekommen. | |
Leipziger Volkszeitung online | 02.11.2011 Pirna. In Pirna gibt es seit Mittwoch einen neuen Ort des Gedenkens an die Euthanasieopfer der Nazis. Ein fast sieben Meter hohes Mahnmal erinnert an jene Menschen, die auf dem Pirnaer Sonnenstein dem Rassenwahn der Faschisten zum Opfer fielen. Es steht an der Stelle, wohin die Asche der Getöteten 1940/41 auf den Elbhang gekippt worden war. | |
| 02.11.2011 Pirna (dpa/sn) - In Pirna gibt es seit Mittwoch einen neuen Ort des Gedenkens an die Euthanasieopfer der Nazis. Ein fast sieben Meter hohes Mahnmal erinnert an jene Menschen, die auf dem Pirnaer Sonnenstein dem Rassenwahn der Faschisten zum Opfer fielen. Es steht an der Stelle, wohin die Asche der Getöteten 1940/41 auf den Elbhang gekippt worden war. | |
| 02.11.2011 MDR-INFO am 02.11.2011 über die Eröffnung der Gräberstätte Pirna-Sonnenstein
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